first of all:
Ich liebe es, wie Jessica "Photoshop" ausspricht :-)
Zur Vorbereitung lernen wir, Fotos zuzuschneiden. Das ist insofern hilfreich, als dass viele Kameras in einem anderen Verhältnis speichern (nämlich 3:4) als es die klassischen Bildformate zulassen, sodass beim Entwickeln entschieden werden muss, entweder das Foto auf weniger Papier ausdrucken zu lassen oder einen Ausschnitt zu wählen, der auf das 2:3 Format passt.
Das kann man durch das Zuschneiden vorab selber machen, in Photoshop über das Crop-Tool und dabei Breite und Höhe selber angeben. Durch Ziehen mit der Maus im Foto wird der Ausschnitt entsprechend größer oder kleiner, der Doppelklick bestätigt die Auswahl.
Die meisten Spiegelreflexkameras nehmen allerdings im klassischen Kleinbildformat 2:3 auf, deshalb muss ich mir über die Problematik des falschen Verhältnisses keine Gedanken machen, aber natürlich kommt es immer wieder vor, dass ich nur einen Teil des Fotos entwickeln lassen möchte und dann sollte der Ausschnitt natürlich im richtigen Verhältnis gewählt werden.
An Tag 1 lernen wir, PNG-Dateien zu benutzen, also mehrere Lagen/Ebenen übereinander zu legen. Im Videobeispiel zeigt Jessica, wie sie sowohl einen Rahmen als auch ein WordArt über ein Foto legt. Beide Dateien werden im House of 3-Kit bereits mitgeliefert und jeder Schüler kann es nachmachen.
Auch Tag 2 kommt mit einer Videoanleitung. Es geht um "Brushes", eines von Jessicas Lieblingswerkzeugen/-möglichkeiten in Photoshop. Mir hingegen hat sich diese Pinselwelt noch nicht so recht erschlossen. Mit meiner ollen Photoshopmöhre funktionieren die meisten Brushes sowieso nich :-(
Tag 3: Heute lernen wir, mit der Farbsättigung und dem Verbinden verschiedener Ebenen zu spielen. Das is ziemlich spannend und neu für mich - zwar hab ich auch vorher schon an den Farbreglern und der Sättigung herumgedreht, aber eben anders.
Original:

photoshopped:

Am 4.Tag verwenden wir Masken. Damit kann man Fotos in Form schneiden, ohne sie wirklich zuzuschneiden. Das kann eine Herzform oder ein Kreis sein, aber auch ein ausgerissener Rahmen, den man als Form hernimmt. ALs Basis nehm ich das Ergebnis von Tag 3. Die Maske gibt es als Gratisdownload bei Jessicasprague.com für die Teilnehmer des Workshops. Die werd ich sicher noch öfter anwenden, gefällt mir! So sieht das Ergebnis aus:

Tag 5, jetzt kommen Texturen/Strukturen ins Spiel. Das passt nicht unbedingt zu meinem Scrapbooking-Stil, aber um einzelne Bilder besonders zu bearbeiten und vielleicht "auszustellen" ist das eine tolle Methode, Fotos zu verfremden. Im Workshop haben wir verschiedene Textures heruntergeladen und drei davon auf ein Foto angewendet.
Original:

photoshopped:

Dabei wird wieder mit den Fülloptionen (blending options) gespielt, das klappt jetzt schon richtig gut! Auch kleine Tipps und Tricks teilt Jessica mit uns, auf welche Fotos man Texturen besser nicht anwendet ("grins-in-die-Kamera-Potraits") und was man macht, wenn man mal zu viel "Schmiererei" auf Hautflächen hat (einfach soft wegradieren)
Der sechste Tag steht unter dem Motto "Through the viewfinder" (TTV). Darunter versteht man, dass man durch den Sucher einer anderen, zweiten Kamera fotografiert, also das ablichtet, was die andere Kamera "sieht". Dabei können Verschmutzungen, Vignettierung oder auch starke Verzeichnung in den Randbereichen entstehen - und gerade das ist erwünscht und Teil dieser experimentellen Technik bzw. des Konzepts.
Mir persönlich ist das im Alltag nicht praktikabel genug, aber Ziel und Sinn dieses PS-Workshsops ist ja, Photos zu bearbeiten und das Programm besser kennenzulernen. Auch hierfür nennt Jessica wieder Bezugsquellen für Texturen/Strukturen mit denen sich der TTV-Effekt erzielen lässt. Jetzt ist auch der Zeitpunkt, mal andere Fülloptionen (blending options) auszuprobieren. Bisher war "soft light" das Allheilmittel, jetzt kommt "multiply" bzw. "screen" zum Zuge.
Am siebten Tag besteht die Lektion aus Wiederholung in Form von Abfragen.
Übrigens wird jede Lektion in einem Video erteilt, ich finde das ENORM praktisch. Auch die Einheiten sind genau richtig. Jeden Tag/Abend 5-10 Minuten für das Anschauen der Lektion und je nach Aufgabe weitere 20-30 Minuten für die Fotobearbeitung.
Hilfreicher Link für Photoshop-Übersetzungen:
http://www.webmasterpro.de/old/content/1747/
http://www.drweb.de/magazin/photoshop-englisch-deutsch/
Ich liebe es, wie Jessica "Photoshop" ausspricht :-)
Zur Vorbereitung lernen wir, Fotos zuzuschneiden. Das ist insofern hilfreich, als dass viele Kameras in einem anderen Verhältnis speichern (nämlich 3:4) als es die klassischen Bildformate zulassen, sodass beim Entwickeln entschieden werden muss, entweder das Foto auf weniger Papier ausdrucken zu lassen oder einen Ausschnitt zu wählen, der auf das 2:3 Format passt.
Das kann man durch das Zuschneiden vorab selber machen, in Photoshop über das Crop-Tool und dabei Breite und Höhe selber angeben. Durch Ziehen mit der Maus im Foto wird der Ausschnitt entsprechend größer oder kleiner, der Doppelklick bestätigt die Auswahl.
Die meisten Spiegelreflexkameras nehmen allerdings im klassischen Kleinbildformat 2:3 auf, deshalb muss ich mir über die Problematik des falschen Verhältnisses keine Gedanken machen, aber natürlich kommt es immer wieder vor, dass ich nur einen Teil des Fotos entwickeln lassen möchte und dann sollte der Ausschnitt natürlich im richtigen Verhältnis gewählt werden.
An Tag 1 lernen wir, PNG-Dateien zu benutzen, also mehrere Lagen/Ebenen übereinander zu legen. Im Videobeispiel zeigt Jessica, wie sie sowohl einen Rahmen als auch ein WordArt über ein Foto legt. Beide Dateien werden im House of 3-Kit bereits mitgeliefert und jeder Schüler kann es nachmachen.
Auch Tag 2 kommt mit einer Videoanleitung. Es geht um "Brushes", eines von Jessicas Lieblingswerkzeugen/-möglichkeiten in Photoshop. Mir hingegen hat sich diese Pinselwelt noch nicht so recht erschlossen. Mit meiner ollen Photoshopmöhre funktionieren die meisten Brushes sowieso nich :-(
Tag 3: Heute lernen wir, mit der Farbsättigung und dem Verbinden verschiedener Ebenen zu spielen. Das is ziemlich spannend und neu für mich - zwar hab ich auch vorher schon an den Farbreglern und der Sättigung herumgedreht, aber eben anders.
Original:

photoshopped:

Am 4.Tag verwenden wir Masken. Damit kann man Fotos in Form schneiden, ohne sie wirklich zuzuschneiden. Das kann eine Herzform oder ein Kreis sein, aber auch ein ausgerissener Rahmen, den man als Form hernimmt. ALs Basis nehm ich das Ergebnis von Tag 3. Die Maske gibt es als Gratisdownload bei Jessicasprague.com für die Teilnehmer des Workshops. Die werd ich sicher noch öfter anwenden, gefällt mir! So sieht das Ergebnis aus:

Tag 5, jetzt kommen Texturen/Strukturen ins Spiel. Das passt nicht unbedingt zu meinem Scrapbooking-Stil, aber um einzelne Bilder besonders zu bearbeiten und vielleicht "auszustellen" ist das eine tolle Methode, Fotos zu verfremden. Im Workshop haben wir verschiedene Textures heruntergeladen und drei davon auf ein Foto angewendet.
Original:

photoshopped:

Dabei wird wieder mit den Fülloptionen (blending options) gespielt, das klappt jetzt schon richtig gut! Auch kleine Tipps und Tricks teilt Jessica mit uns, auf welche Fotos man Texturen besser nicht anwendet ("grins-in-die-Kamera-Potraits") und was man macht, wenn man mal zu viel "Schmiererei" auf Hautflächen hat (einfach soft wegradieren)
Der sechste Tag steht unter dem Motto "Through the viewfinder" (TTV). Darunter versteht man, dass man durch den Sucher einer anderen, zweiten Kamera fotografiert, also das ablichtet, was die andere Kamera "sieht". Dabei können Verschmutzungen, Vignettierung oder auch starke Verzeichnung in den Randbereichen entstehen - und gerade das ist erwünscht und Teil dieser experimentellen Technik bzw. des Konzepts.
Mir persönlich ist das im Alltag nicht praktikabel genug, aber Ziel und Sinn dieses PS-Workshsops ist ja, Photos zu bearbeiten und das Programm besser kennenzulernen. Auch hierfür nennt Jessica wieder Bezugsquellen für Texturen/Strukturen mit denen sich der TTV-Effekt erzielen lässt. Jetzt ist auch der Zeitpunkt, mal andere Fülloptionen (blending options) auszuprobieren. Bisher war "soft light" das Allheilmittel, jetzt kommt "multiply" bzw. "screen" zum Zuge.
Am siebten Tag besteht die Lektion aus Wiederholung in Form von Abfragen.
Übrigens wird jede Lektion in einem Video erteilt, ich finde das ENORM praktisch. Auch die Einheiten sind genau richtig. Jeden Tag/Abend 5-10 Minuten für das Anschauen der Lektion und je nach Aufgabe weitere 20-30 Minuten für die Fotobearbeitung.
Hilfreicher Link für Photoshop-Übersetzungen:
http://www.webmasterpro.de/old/content/1747/
http://www.drweb.de/magazin/photoshop-englisch-deutsch/










