Es ist vollbracht, der Teppich liegt, die Möbel können einziehen, das Chaos wird dem Alltag weichen, thank GOD it's friday!
Aber man soll das Pferd ja nicht von hinten aufzäumen:
Montagabend Teil 1 der Tapezieraktion. Bis zwanzig vor zehn klebte und pinselte der freundliche Renovierungsunterstützer, langsamer hätt ich's auch nicht gekonnt *gg* Dienstag Teil 2. Tapeten kleben ist eine hochdiffizile Angelegenheit! Diesmal weilt das Helferlein bis Viertel nach Zehn. Mittwoch wäre Besuch vom Elektriker geplant gewesen, aber als um Viertel vor Neun immer noch niemand auftauchte, rief ich mal an und erfuhr, dass man mich vergessen hatte. Abends wurde zuende tapeziert und alles gestrichen. Dafür war der Abend dann aber auch erst um elf zuende!
Dann also Donnerstag Elektrikertag: schon kurz vor acht stand der Herr vom Hausservice vor der Tür zum Lampen anbringen. Als er weg war, machte ich mich ans erste Streichen der bunten Wände und Teppichrausreißen, Teil 1. Abends statt Fotokurs Klassenpflegschaft. Kein guter Tausch.
Freitagmorgen ab zehn hatte sich der Teppichverleger angekündigt. Also wollte ich morgens "noch eben schnell" den restlichen Teppichboden entfernrn. Leider erwies diese Seite des Raumes als nicht ganz so freundlich wie die andere und so konnte ich nur zentimeterweise, dafür aber in Schichten den Teppich abkratzen. Mit blanken Nerven riefen wir den freundlichen Nachbarn Theo zu Hilfe, der für alles eine Lösung (in diesem Fall ein Werkzeug) hat. Mit Höllenlärm schabten wir den VERFLUCHTEN Boden ab. Als Andenken an diese Aktion hab ich Blasen an den Händen, Schmerzen in der Schulter und Muskeltkater an Stellen, wo gar keine Muskeln sind. Danach wurde alles gut.
Mami war von Montag bis Donnerstag auf Kegeltour, so dass Moritz (des eigenen Schlafraumes beraubt) in meinem Bett nächtigen musste. Keine Freude!
Freitagabendfazit: erschöpft, aber glücklich.
Aber man soll das Pferd ja nicht von hinten aufzäumen:
Montagabend Teil 1 der Tapezieraktion. Bis zwanzig vor zehn klebte und pinselte der freundliche Renovierungsunterstützer, langsamer hätt ich's auch nicht gekonnt *gg* Dienstag Teil 2. Tapeten kleben ist eine hochdiffizile Angelegenheit! Diesmal weilt das Helferlein bis Viertel nach Zehn. Mittwoch wäre Besuch vom Elektriker geplant gewesen, aber als um Viertel vor Neun immer noch niemand auftauchte, rief ich mal an und erfuhr, dass man mich vergessen hatte. Abends wurde zuende tapeziert und alles gestrichen. Dafür war der Abend dann aber auch erst um elf zuende!
Dann also Donnerstag Elektrikertag: schon kurz vor acht stand der Herr vom Hausservice vor der Tür zum Lampen anbringen. Als er weg war, machte ich mich ans erste Streichen der bunten Wände und Teppichrausreißen, Teil 1. Abends statt Fotokurs Klassenpflegschaft. Kein guter Tausch.
Freitagmorgen ab zehn hatte sich der Teppichverleger angekündigt. Also wollte ich morgens "noch eben schnell" den restlichen Teppichboden entfernrn. Leider erwies diese Seite des Raumes als nicht ganz so freundlich wie die andere und so konnte ich nur zentimeterweise, dafür aber in Schichten den Teppich abkratzen. Mit blanken Nerven riefen wir den freundlichen Nachbarn Theo zu Hilfe, der für alles eine Lösung (in diesem Fall ein Werkzeug) hat. Mit Höllenlärm schabten wir den VERFLUCHTEN Boden ab. Als Andenken an diese Aktion hab ich Blasen an den Händen, Schmerzen in der Schulter und Muskeltkater an Stellen, wo gar keine Muskeln sind. Danach wurde alles gut.
Mami war von Montag bis Donnerstag auf Kegeltour, so dass Moritz (des eigenen Schlafraumes beraubt) in meinem Bett nächtigen musste. Keine Freude!
Freitagabendfazit: erschöpft, aber glücklich.




















